Donnerstag, 30. Oktober 2008

Tag 9

nach Nasskalter und feuchter Nacht wartet ein sonniger Tag nur zum Ausruhen auf uns. Es ist Sonntag und wir gehen trotz Sprachschwierigkeiten in die italienische Messe, allerdings erst am Abend. Den Tag über haben wir am Strand mit baden und sonnen verbracht und uns so von den Strapazen der vergangenen Tag erholt. Morgens haben wir unsere Pfadfindergastgeber noch in ihren Bezirkstag verabschiedet und einige noch schnell die Halstücher getauscht. Am Abend gab es dann lecker Nudeln mit Tomatensauce, das Kochteam hat sich damit vom Kirchgang freigekauft. Morgen geht es endlich nach Rom










Tag 10

in aller herrgottsfrühe haben wir unsere Zelte abgebaut und unsere Sachen eingepackt. Rechtzeitig sind wir am Bahnhof, Geld konnten wir wieder keines holen, der Geldautomat war ausser Betrieb. Mit dem Automaten im Bahnhof haben wir ein mittelschweres problem, er tut nicht was wir wollen. Mit Hilfe des Schaffners und einer jungen Dame die Deutsch kann kommen wir an unsere Tickets. Der Zug fährt allerdings mit den Kindern und ohne Michael, Stephan und Gibeon ab die die Fahrkarten noch ziehen. Sechs Minuten später sind wir wieder am Bahnsteig es war nur ein kurzer Abstecher in einen Nachbarbahnhof direkt am Meer. Nun sind wir wieder komplett und es geht endlich nach Rom ab. Alle Züge fahren, alle Verbindungen klappen und gegen Mittag sind wir in Rom. Dort treffen wir auch fast alle anderen Trupps wieder, und das erste große Erzählen beginnt.
Mit ca 80 Leuten kommen wir dann am Nachmittag an unserem Zielbahnhof an und werden dort mit Cocktails (alkoholfrei) versorgt. Unsere Fußkranken (nun schon vier) haben ein Taxi, der Rest läuft noch eine knappe Stunde dann sind wir auf dem Platz angekommen. Fern jeglicher Zivilisation mit fließend kalten Wasser direkt aus der Erde. Zelte aufgebaut und für das Empfangsessen gerüstet. Der Abend endet spät aber gesättigt, wenn auch die Küche über den Ansturm der Leute sehr erstaunt war. Man könnte meine wir hätten alle gehungert .....



Tag 11

mal wieder frühes Aufstehen, wir wollen nach Rom. Am Bahnhof angkommen schlägt die italienische Eisenbahn wieder zu, unser Zug kommt nicht. Dafür nimmt uns der Gegenzug, der schon an uns vorbeigefahren war und zurückgekommen ist, mit in die nächste Station, weil wir nur an einem Bedarfshaltepunkt stehen. Also mit einer Stunde Verspätung nach Rom. Glücklich angekommen steht als Erstes das Colosseum auf dem Besichtigungsplan. Imposante Reste. Anschließend ein kleiner Postenlauf über das Forum und den Palatin. Leider steht dort nicht mehr viel und aus den Ruinen kann man nur die alte Pracht erahnen. Nach Abschluss geht es in die Stadt und zur spanischen Treppe. Dort treffen wir dann den Rest wieder uns es geht zum Übernachtungsquatier, denn Morgen steht die Papstaudienz an. Wir schlafen in einem Pfadfinderhaus mit fünf großen Mehrbettzimmern. Auch kein Geschenk aber es geht.

Montag, 27. Oktober 2008

Tag 8




Sehr zum Ärger der Platzbesitzer rücken wir wieder ab, der Platz ist uns einfach zu teuer und ein Klo für alle zu wenig. Ein Einkaufstrupp ist ab nach Piombino der Rest trollt sich ans Meer. Zwischendurch baut ein Leiter für unseren Humpelfuss aus Bambus eine Krücke, sodass der besser laufen kann. Fast alle baden im Meer, entweder mit Badesachen oder mit dem was sie anhaben :-). Es ist immer noch heiss, wie schon in den letzten Tagen und alle Klamotten sind auch schnell getrocknet. Ein Anruf aus Piombino sagt uns, daß wir dort einen Platz bei einer Kirchengemeinde bekommen haben. Also zurück zu unseren Sachen und auf zum Bahnhof. zwischendurch wird noch ein Feigenbaum geplündert der einfach am Wegrand steht.
Feigen vom Baum sind noch besser als die vom Türken oder Griechen. In Piombino geht es zur Kirche dort werden wir von Frau Schulte begrüßt die dort seit mehr als vierzig Jahren lebt. Wir kommen auf dem Platz der Pfadfinder von Piombino 2 unter, haben Duschen und vernüftige Klos. Die Duschen sind aber eiskalt. Schnell gekocht, Salat gemacht und dann draußen schlafen. Die Sonne geht direkt neben Elba unter. Toller Ausblick.




















Tag 5
Hallo lieber Leser
Venedig mit seinen engen Gassen, schönen Häusern und vielen Tauben liegt jetzt hinter uns, Florenz wartet auf uns. So sind wir wieder aufgebrochen etwas neues in Italien zu sehen. Nach einer langen Zugreise durch die Berge des Appenin mit langen Tunneln aber auch tollen Ausblicken sind wir am späten Nachmittag in Florenz angekommen. Unser Zeltplatz liegt eigentlich nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum enfernt, allerdings sind die letzten Meter mit Gepäck super anstrengend weil es stark bergauf geht. Der Blick vom Piazza de Michangelo auf das nächtliche Florenz entschädigt doch für vieles. Unsere Zelte haben wir auf einen von vielen Olivenbäumen bestandenen Campingplatz aufgebaut.


Gekocht haben heute mal die Leiter.


Tag 6

Wer früh aufsteht hat Zeit etwas zu sehen, zuerst allerdings nur verschlafenen Gesichter. Haben gestern Abend noch den Trupp aus Drispenstedt wieder getroffen, sie sind auch mit auf dem Platz. Wir wollen nun die Stadt mit ihren schönen Bauten besichtigen aber auch das Museum von Leonardo da Vinci. Allerdings muss erst einmal Geld besorgt werden weil die Kasse mal wieder knapp ist. Somit erst die Kohle und dann ins Vergnügen. Da unser Küsschenaward gut angelaufen ist, wird Nachschub an Papier und Lippenstiften besorgt und weiter fleißig Leute angesprochen, hierbei ergeben sich gleichzeitig die ersten Kontakte zu anderen ausländischen Pfadfindern, die als Gäste in der Stadt waren. Also nicht nur Küsse sammeln sondern auch Kontaktadressen zum Tauschen. Nach all der Anstrengung und guten Kassenverhältnissen wird Pizzaessen angesetzt. Alle sind satt und zufrieden. Es geht zurück zum Lagerplatz, der Einkaufstrupp (für den nächsten Morgen) schafft es zu Fuß sorgar schneller als der Rest mit dem Bus.





Tag 7

Wieder früh hoch weil wir heute weiter wollen. Ätzend, aber um neun stehen wir mit allem Gepäck an der Bushaltestelle und Italien erwisht uns eiskalt. Bahn, Bus und Metro streiken. Haben allerdings Glück gehabt der Bus kommt trotz Streik noch einmal am Zeltplatz vorbei. Aber unser erster Zug fällt leider aus, glücklicherweise haben wir mehr als eine Alternative gehabt. Der Nächste fährt, nichts wie rein und weg nach Pisa um dort den schiefen Turm anzusehen. Wider Geldmangel, Stephan und Gibeon machen sich zur Bank auf, der Rest wartet. Der Rest wartet vorm Bahnhof, als die Zwei zurück sind können wir in die Stadt, die Leiter bleiben beim Gepäck. Später erfahren wir, daß das mit Geld schwieriger war als gedacht, Geld ist jetzt wieder da. Am späten Nachmittag geht es weiter nach Populonia, einer kleinen Stadt am Mittelmeer mit Etruskischer Burg und Ausgrabungen in der Nähe. Mittlerweile müssen wir das Gepäck von zwei Leuten aus Duderstadt mittragen weil sie nicht mehr ganz fit (Kreislauf und Bänderdehnung im Knöchel) sind. Als wir angekommen sind machen wir uns vom Bahnhof auf zum Zeltplatz. Fünf Leute gehen im Dorf (es war keine Stadt) schnell einkaufen. Wir sehen sie erst zwei Stunden später wieder weil sie völlig in die falsche Richtung gelaufen sind.
Kurz nach ihrer Ankunft bekommen wir Besuch von Daniel, einem Italienischen Pfadfinderleiter aus einem Nachbarort. Evtl bekommen wir über Ihn einen günstigeren Platz. Unser ist zwar schön hat aber nur ein Badezimmer für uns 21. Sehr spät zu Abend gegessen, es gab aber endlich mal frischen Salat.

Freitag, 17. Oktober 2008





Moinmoin,


Hier ein Bericht der Leiter. Wir befinden uns kurz in Pisa bevor wir um 15.45 aufbrechen in Richtung von Baratti (An der Kueste). Trotz kurzer Nacht sind alle wohlauf und fitt. Die Bilder erklaeren sich von selbst. Schoene Gruesse und Gut Pfad aus Pisa.

Mittwoch, 15. Oktober 2008



Tag 1




Nachdem alle im Bus waren , gingen die Fahrt nach Wuerburg los. Nach 5h sind wir angekommen , in einer Jugendherberge in einem Schloss. Wir wurden nett empfangen und haben Kaffee und Kuchen bekommen . Danach haben wir ein Gelaendespiel gemacht und Abend gegessen . Alle konnten nochmal duschen. Danach wurde dann auch schnell geschlafen.




Tag 2




Wir mussten unser Gepaeck schon um 7.30 uhr abgegeben haben. Danach gab es Fruehstueck und ein Abschlussgottesdienst. Alle wurden verabschieded und es ging mit dem Bus nach Verona(ca. 12 h). Leider haben wir in Verona keinen Schlafplatz gefunden und haben mit dem Stamm Drispenstedt eine Nacht am Bahnhof verbracht. Das heisst kaum Schlaf.




Tag 3




Der Zug nach Venedig fuhr um 5.20 uhr. Mit dem Aufstehen hatten wir keine Probleme , da wir sowieso noch alle wach waren. Der Zug fuhr eine Stunde. In einem Vorort von Venedig( Mestre) sind wir zu einem Campingplatz gewandert. Wir haben die Zelte aufgebaut und uns erstmal ein wenig erholt. Eine kleine Gruppe ist in die Stadt gefahren und hat eingekauft. Wir haben sehr frueh geschlafen, da alle sehr muede waren.




Tag 4




Wir sind schon frueh nach Venedig in die Innenstadt gefahren. Wir haben uns in Kleingruppen eingeteilt und Venedig erkundet. Die schoenste Stadt, die wir bis jetzt gesehen haben. Am Abend haben wir Nudeln gekocht , wovon wir leider viel zu wenig hatten. Und dann wieder geschlafen.






Und jetzt sind wir gerade auf dem Weg nach Florenz !!!!!!!

Sonntag, 5. Oktober 2008

Guten Tag allerseits
hier werden, hoffentlich, demnächst Berichte von unsere Reise in Italien stehen.
Wir starten am 12.10.08 in Verona, werden dann am nächsten Tag nach Venedig fahren von dort über Florenz nach Pisa reisen uns zwischendurch die Sehenswürdigkeiten anschauen um an die Mittelmerrküste zu reisen in Popelonia am strand nächtigen und dann nach Rom zu fahren. Am mittwoch werden wir an der deutschen Audienz im Pertersdom teilnehmen und im Anschluss das Gehimenis der Illuminati zu ergründen.
Alles weitere später.
Stephan